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Unsere
Bildergalerien Die
Erhaltung von unserem Schweineasyl kostet viel Geld 100%
der Spenden kommt den Tieren zu Gute
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Leni und Balthasar Hier können Sie die Geschichte von der Mutter der 8 Ferkel lesen, die sich auf unserem Hof befinden. Nochmals einen großen Dank an die Halter, die sich gleich für die ältere Mutter der Ferkel entschieden hat, nachdem sie erfuhr, dass wir Ferkel schneller und einfacher vermitteln können als die älteren Tiere. Leni ist zum Glück auf einen sehr guten Platz gekommen mit einem zweiten Schwein namens Balthasar. Lesen Sie hier mehr über die Verladung des riesen Tieres auf den Anhänger und über die 1. Begegnung mit dem Eber Balthasar, Wir wurden von einer netten Dame aus Niederösterreich in Strenberg per eMail angeschrieben, dass es eine Muttersau und Ihre 9 Ferkel zum vergeben gäbe und ob wir diese schnellstens vermitteln könnten, da die Besitzerinn diese nicht mehr halten kann. Wir machten uns mit ihr einen Termin aus, damit wir die Tierchen holen konnten und einmal auf unserem Hof bringen konnten. Zum Glück hatte sich noch ein weiterer Interessent gefunden, der sich bereit erklärte auch die Muttersau "Leni" als Zweitschwein für ihren Balthasar zu übernehmen. Leni ist 3 Jahre alt und ziemlich groß, aber sehr sehr lieb und angenehm. Wir trafen uns alle am 21.4.2007 in Strenberg bei der Besitzerinn der Schweine um diese abzuholen. Christine (die neue Besitzerinn von Leni) kam mit Ihrer ganzen Familie und einem eigenen Anhänger um Leni ca. 1 Stunde weiter in ihr neues zu Hause zu bringen. Das größte Problem war aber einmal die riesige Muttersau auf den Anhänger zu bekommen, da diese nicht unbedingt Lust dazu hatte. Dann mussten wir noch die 9 Ferkel einfangen und in unsere Transportboxen packen, die natürlich zu klein waren für alle 9 Schweinchen. Nach vielen Versuchen und Unterstützung durch den Schweinebauern gegenüber hatten wir es endlich geschafft, dass Leni auf dem Anhänger war und 4 Ferkel in den Transportboxen in unserem Auto, Damit Leni nicht während der Fahrt die Möglichkeit hatte aus dem Anhänger zu springen nagelte Peter (der Mann von Christina) sicherheitshalber noch einen Zaun auf den Anhönger als Dach drauf. Leni saß ruihg und entspannt drinnen und wartete auf den Abtransport in Ihr neues zu Hause. Es war auch für sie ausreichend Stress bis wir sie endlich auf dem Anhänger befördert hatten gewesen. Zu Hause angekommen wurde sie in ihr neues Gehege gelassen, welches von Balthasars noch getrennt war. Die Beiden begannen natürlich sich einmal anzugatschen. Als Christine dann auch noch die Türe zwischen den Gehegen öffneten begann Leni Balthasar zu unterwerfen, indem sie auf ihm aufritt und er versuchte sich zu wehren. Nachdem aber die Eber meistens den Sauen unterlegen sind, und Balthasar zudem noch kleiner ist als Leni war die Hierachie bald geklärt und Leni beschlagnahmte gleich anschließend die Hütte der Beiden. In der Nacht durfte aber dann auch Balthasar in die Hütte dazukommen und ein paar Tage später waren die beiden ein glückliches Paar, die sich beide gerne in Schlamm suhlen, faul herumliegen oder ein wenig graben. Es ist bei Schweinen etwas anders als bei Hunden mit den jungen Ferkeln. Da die Tiere nicht wie ein Hund personenbezogen sind, sondern Rottenbezogen dauert es bei Ferkeln oft wesentlich länger bis sie zutraulich werden als bei älteren Tieren. Aus diesem Grund bevorzugen wir persönlilch eher die älteren Tiere als die jungen Ferkeln. So ist unser Neuzugang aus Strennberg bereits nach 10 Tagen schon ziemlich zutraulich und teilweise lassen sich die Kleinen schon angreifen. Wenn man bedenkt, dass sich die ganze Meute am ersten Tag hinter dem Misthaufen versteckt hat, dann ist dass bereits ein sehr großer Fortschritt. |
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