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Unsere
Bildergalerien Die
Erhaltung von unserem Schweineasyl kostet viel Geld 100%
der Spenden kommt den Tieren zu Gute
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Jolina und die Rotte Lange Zeit hat es gedauert bis es jetzt endlich soweit ist, dass sich unsere Schweinchen in Rotten zusammengefunden haben und gemeinsam sehr viel Spaß haben. Dazu waren ausser viel Geduld auch ein paar Maßnahmen nötig, aber ich will Euch die gesamte Geschichte bis jetzt hier kurz erzählen. Ende März nahmen wir dann wieder einen neuen Notfall auf, diesmal ein ganz Kleines und gescheckertes Minischwein "Henry". Als wir Henry dann zu Jolina und Knut ins Gehege gaben, wurde Knut sehr böse und ist gleich auf ihn losgegangen. Jolina hat gleich mit ihm zu spielen begonnen und sich richtig über seine Gesellschaft gefreut. Aus diesem Grund gaben wir kurzerhand Knut ein Gehege weiter zu unseren beiden Säuen aus dem ersten Wurf. Die verstanden sich auch sehr gut, da sich die beiden ja schon kannten und Knut war auch schon lange kastriert. Henry hat gleich begonnen den neugierigen Anton, der einmal im Stalll vorbeischauen wollte anzugatschen und umgekehrt. Im ersten Moment haben wir uns darüber sogar gefreut und dachten, dass sich die beiden verstehen, Nach kurzer Recherche kamen wir aber drauf, dass es nicht so war und die Beiden sich angestenkert hatten. Nachdem wir beschlossen haben, dass wir sobald keine neuen Jungen möchten, wurde der Tierarzt geholt um alle männlichen Schweine auch kastrieren zu lassen, da wir beim näheren nachforschen im Internet immer wieder zu dem Ergebnis kamen, dass es ansonsten immer zu Problemen kommt. Ein paar Tage nach der Kastration begann sich die Lage aber schlagartig zu verbessern, denn Henry und Knut ließen sich in Ruhe Am 31.3.2007 war es dann endlich soweit. Es war ein warmer und schöner sonniger Tag, wo wir auch Zeit hatten. Somit beschlossen wir kurzerhand alle Schweinchen aus dem Stall in unseren Hof zu lassen. Zur Sicherheit haben wir Anton, Bärbel und die Jungen einmal in Ihr Gehege eingesperrt und zum Schutz auch eine große Holzplatte als Sichtschutz davor gelegt. Es war wie ein Wunder, denn die Schweine verstanden sich alle sehr gut im Prinzip. Also ließen wir auch Anton einmal aus seinem Gehege, der sich auch gleich sehr gut mit den anderen Schweinchen verstanden hat. Bis auf den kleinen Henry, der sich gleich mit Anton anlegen musste und ihn doch glatt in seinem Fuss zwickte usw. Das ließ sich unser Anton natürlich nicht gefallen, und ging auf Henry los. Er scheuchte ihn durch den Hof, tat ihm aber nicht weh, sondern bedrohte den Kleinen. Als Konsequenz wurde dann Henry in alleine in den Stall gesperrt, denn das konnten wir auch nicht durchgehen lassen. Die Strafe hat er sich dann allerdings gut gemerkt, denn seitdem gibt es kaum noch Probleme mit dem Kleinen. Eventuell einmal eine kleine Streiterei mit Knut, aber ansonsten ist er schon sehr friedlich und entspannt geworden. Nachdem es jetzt schon wärmer wird, haben wir ihnen auch ein Gatschloch gegraben, wo sie sich alle im Schlam suhlen können, was auch jeder von ihnen tat, da es sehr wichtig für die Haut der Schweine ist. Die letzten Tage haben wir dann ab Mittag Anton und Bärbel, sowie die Jungen in Ihr Gehege eingesperrt und die Schweine aus dem Stall durften raus. Wenn die Jungen in 2 Wochen dann an die neuen Plätze vergeben worden sind, und ein wenig Ruhe eingekehrt ist, dann probieren wir auch einmal Bärbel und Anton gemeinsam zu den anderen zu lassen. Im Moment ist es uns zu gefährtlich, da die Jungen alle gerne mit den anderen spielen, und das lässt sich nicht jeder gefallen. Die gute Bärbel beschützt natürlich ihre Rotte und das könnte gefährtlich werden. Aber nach dem sie jetzt ein paar Tage hintereinander draussen waren, haben sie alle ihre Plätzchen gefunden. Jolina möchte zwar am liebsten immer ins Haus, das geht aber leider nicht. Deshalb lagert sie meistens in der Sonne auf den warmen Stufen. |
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