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Unsere
Bildergalerien Die
Erhaltung von unserem Schweineasyl kostet viel Geld 100%
der Spenden kommt den Tieren zu Gute
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Jolinas Ankunft bei uns Auf diesen Seiten möchte ich die ersten Eindrücke und Versuche Jolina in die Rotte einzugliedern beschreiben. Wie schon auf den vorigen Seiten beschrieben, haben wir aufgrund einer Annonce Jolina von Ihrer Vorbesitzerin Sabine am Do den 4.1.2007 am späten Nachmittag abgeholt. Vor der Abfahrt bekam Jolina ein letztes mal ein Abendessen in Ihrer alten Heimat, während wir noch alle wichtigen Informationen mit Sabine austauschten. Anschließend packten wir Jolina in Ihr gewohntes Handtuch ein, und ich nahm Sie auf der Beifahrerseite auf den Schoß, und wir fuhren ca. 1 Stunde nach Hause. Jolina ist im Moment ca. 1/4 von unseren gleichaltrigen Ferkeln und wiegt 1.5 Kg. Sie ist unglaublich liebevoll und hat sich sofort bei uns wohl gefühlt. Nachdem die Eingliederung in die Rotte doch ein wenig Zeit benötigt haben wir ihr einmal ein Notquartier in unserer Küche eingerichtet. Das quartier besteht aus einer Futterschüssel, einem kleinen Katzenklo, welches mit Küchdntüchern ausgelegt wurde, sowie einem kleinem Kistchen, welches wir mit Decken befüllt haben und neben die Heizung gestellt haben, damit sie es möglichst warm hat.Zudem nahmen wir Sie am Abend dann noch mit zum Füttern von den anderen, damit sie sich einmal gegenseitig riechen konnten. Unsere Minischweine waren alle sehr an der Neuen interessiert. Wir füttern Sie jetzt mit Milch und BIO-Getreidetrockenfutter, sowie Weizenkleie. Zusätzlich bekommt sie reichlich Milchprodukte, Obst und Gemüse. Am nächsten Tag am Vormittag haben wir sie dann mit rausgenommen und sie den Hof erkunden lassen. Das ganze brachte ein für uns wirklich erstaunliches Ergebnis. Unsere Rotte bestehend aus Anton, Bärbel und deren beider Kinder Carina und Dagmar (sind ca. gleich alt wie Jolina) hat ganz große Angst vor der kleinen Jolina. Das hat ihr aber gar nichts ausgemacht, sondern sie erkundete fröhlich den Hof. Da ja bei uns alles nach Schwein riecht und teilweise reichtlich aufgegraben wurde (von unseren lieben Ferkeln), gibt es ja reichlich zum anschauen und beriechen. Nach ca. 2 Stunden beschlossen wir aber, dass die Kleine aufgrund von kalten regnerischen Wetter wieder ins warme Haus sollte, da sie keinen Zugang zu unserem Schweinehaus hat. Damit ja nichts mit der Kleinen passieren kann, begleiten wir sie immer bei ihren Spaziergängen. Leider war die Jolina nicht unserer Meinung den Spaziergang zu beenden und wollte einfach nicht mit ins Haus kommen. Ich habe sie dann doch relativ schnell einfangen können indem ich Ihr ein Handtuch über ihren Kopf gegeben und dann schnell zugegriffen habe. Tag 2 auf unserem Schweinehof: Meine Lebensgefährtinn überredete mich mit Jolina gleich in der Früh auf dem Hof zu gehen, da wir Mittags einen Termin hatten. Jolina hatte sehr viel Spaß im Hof, da einerseits das Wetter warm war und die Sonne scheinte. Unsere Schweine haben alle noch immer eine riesen Angst vor ihr und weichen im großen Bogen aus. Wenn die kleine jedoch schreit (wenn man Sie z.B. hochhebt), dann interessiert sich die große schwarze Schweinemama schon dafür und kommt gleich angelaufen. Allerdings sobald sie merkt, das alles in Ordnung ist, läuft sie wieder davon. Das nächste mal haben wir aber den ganzen Tag Zeit und wenn das Wetter gut ist, lassen wir sie den ganzen Tag im Hof. Heute war sie auf jeden Fall sehr sehr müde, nachdem wir sie zu zweit eine dreiviertel Stunde lang erfolglos versucht haben einzufangen. Trotz Tücher und nachlaufen hatten wir keine Chance bei Ihr. Erst nachdem sie müde wurde, konnten wir sie einfangen. Intelligent ist Jolina auf jeden Fall sehr, denn sie hat sich den Trick mit dem Leintuch gemerkt. Nachdem wir sie jetzt auf das BIO Schweinefutter und Weizenkleie als Hauptnahrung umgestellt haben, beginnt auch der Kot weicher zu werden. |
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